KI-Recht

Ihr Ansprechpartner für dieses Rechtsgebiet:

  • Roman Ronneburger (KI im Urheber-, Persönlichkeits- und Markenrecht, generative Modelle, Trainingsdaten, Plattformrecht)
  • Linda Seiffert (KI-Verträge, Data-Governance, Data-Sharing-Vereinbarungen, Compliance)
  • Johannes Schleuning (KI in M&A-Transaktionen, Joint Ventures, F&E-Verträge)
  • In technischer Kooperation: Robin Data und Prof. Dr. Döring (Technikexperten)

Künstliche Intelligenz und datengetriebene Geschäftsmodelle unterliegen seit dem Sommer 2024 einem komplex verzahnten Regelungsregime, das in dieser Form weltweit einmalig ist. Mit der KI-Verordnung (EU) 2024/1689, dem Data Act, dem Data Governance Act, der neuen Produkthaftungsrichtlinie 2024/2853, der AI Liability Directive (in Vorbereitung) und einer Vielzahl flankierender Normen — vom Digital Services Act über den Digital Markets Act bis zur Urheberrechtsrichtlinie mit ihrer TDM-Schranke — entsteht ein Rechtsrahmen, der eine ganzheitliche Beratung zu Organisations-, Dokumentations- und Governance-Pflichten erfordert.

SES Berlin begleitet Unternehmen, die KI entwickeln, in Verkehr bringen oder einsetzen, ebenso wie Hersteller vernetzter Produkte, Datenraum-Initiativen, Cloud-Anbieter, Drohnenbetreiber und Mobilitätsunternehmen. Unsere Beratung verbindet regulatorische Tiefe mit vertragsrechtlicher Routine und einer pragmatischen Haltung zur betrieblichen Umsetzbarkeit. Wir übersetzen die abstrakten Pflichten der KI-Verordnung in belastbare AI-Compliance-Management-Systeme, klären die Verantwortlichkeiten zwischen Anbietern, Importeuren, Händlern und Betreibern und sichern Vertragsbeziehungen entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette ab.

Unser Anspruch ist eine integrierte Governance, die regulatorische Anforderungen strukturell bündelt, Haftungsrisiken minimiert und tragfähige Strukturen für den gesamten Lebenszyklus digitaler Systeme schafft. Bei besonders komplexen Konstellationen — etwa bei GPAI-Modellen mit systemischem Risiko, bei medizinischer KI oder bei autonomen Fahrzeugen — arbeiten wir in technischer Hinsicht mit Robin Data und Prof. Dr. Döring als Technikexperten zusammen.

Beratungsschwerpunkte im Überblick

Wir beraten Mandanten in zahlreichen typischen Konstellationen des KI- und Datenrechts:

  • AI-Compliance-Management-Systeme nach KI-Verordnung aufbauen
  • Klassifizierung von KI-Systemen (verboten, hochriskant, transparenzpflichtig, minimal)
  • Konformitätsbewertung und CE-Kennzeichnung für Hochrisiko-KI
  • GPAI-Pflichten für Anbieter und Modifizierer von Foundation Models
  • Transparenzpflichten nach Art. 50 KI-VO (Chatbots, Deepfakes, KI-generierte Inhalte)
  • Grundrechte-Folgenabschätzung (FRIA) für Betreiber von Hochrisiko-KI
  • Data Act und Data Governance Act: Datenzugangsrechte, Cloud Switching, Datenmittler
  • Datenraum-Initiativen und Datentreuhand
  • Trainingsdaten-Compliance: Urheberrecht, TDM-Schranke nach § 44b UrhG, Datenschutz
  • KI-generierte Inhalte: Schutzfähigkeit, Lizenzierung, Persönlichkeitsrechte
  • Drohnenrecht: EU-Drohnenverordnung, U-Space, Genehmigungen
  • Autonomes Fahren: Level-3- und Level-4-Systeme, AFGBV, UNECE-Regelungen
  • KI-Haftung: Produkthaftungsrichtlinie neu, AI Liability Directive, Verschuldenshaftung
  • Datenschutz beim KI-Training: Art. 6 DSGVO, EDSA-Opinion 28/2024, berechtigte Interessen

KI-Recht

Ihr Ansprechpartner für dieses Rechtsgebiet:

  • Roman Ronneburger (KI im Urheber-, Persönlichkeits- und Markenrecht, generative Modelle, Trainingsdaten, Plattformrecht)
  • Linda Seiffert (KI-Verträge, Data-Governance, Data-Sharing-Vereinbarungen, Compliance)
  • Johannes Schleuning (KI in M&A-Transaktionen, Joint Ventures, F&E-Verträge)
  • In technischer Kooperation: Robin Data und Prof. Dr. Döring (Technikexperten)

Künstliche Intelligenz und datengetriebene Geschäftsmodelle unterliegen seit dem Sommer 2024 einem komplex verzahnten Regelungsregime, das in dieser Form weltweit einmalig ist. Mit der KI-Verordnung (EU) 2024/1689, dem Data Act, dem Data Governance Act, der neuen Produkthaftungsrichtlinie 2024/2853, der AI Liability Directive (in Vorbereitung) und einer Vielzahl flankierender Normen — vom Digital Services Act über den Digital Markets Act bis zur Urheberrechtsrichtlinie mit ihrer TDM-Schranke — entsteht ein Rechtsrahmen, der eine ganzheitliche Beratung zu Organisations-, Dokumentations- und Governance-Pflichten erfordert.

SES Berlin begleitet Unternehmen, die KI entwickeln, in Verkehr bringen oder einsetzen, ebenso wie Hersteller vernetzter Produkte, Datenraum-Initiativen, Cloud-Anbieter, Drohnenbetreiber und Mobilitätsunternehmen. Unsere Beratung verbindet regulatorische Tiefe mit vertragsrechtlicher Routine und einer pragmatischen Haltung zur betrieblichen Umsetzbarkeit. Wir übersetzen die abstrakten Pflichten der KI-Verordnung in belastbare AI-Compliance-Management-Systeme, klären die Verantwortlichkeiten zwischen Anbietern, Importeuren, Händlern und Betreibern und sichern Vertragsbeziehungen entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette ab.

Unser Anspruch ist eine integrierte Governance, die regulatorische Anforderungen strukturell bündelt, Haftungsrisiken minimiert und tragfähige Strukturen für den gesamten Lebenszyklus digitaler Systeme schafft. Bei besonders komplexen Konstellationen — etwa bei GPAI-Modellen mit systemischem Risiko, bei medizinischer KI oder bei autonomen Fahrzeugen — arbeiten wir in technischer Hinsicht mit Robin Data und Prof. Dr. Döring als Technikexperten zusammen.

Beratungsschwerpunkte im Überblick

Wir beraten Mandanten in zahlreichen typischen Konstellationen des KI- und Datenrechts:

  • AI-Compliance-Management-Systeme nach KI-Verordnung aufbauen
  • Klassifizierung von KI-Systemen (verboten, hochriskant, transparenzpflichtig, minimal)
  • Konformitätsbewertung und CE-Kennzeichnung für Hochrisiko-KI
  • GPAI-Pflichten für Anbieter und Modifizierer von Foundation Models
  • Transparenzpflichten nach Art. 50 KI-VO (Chatbots, Deepfakes, KI-generierte Inhalte)
  • Grundrechte-Folgenabschätzung (FRIA) für Betreiber von Hochrisiko-KI
  • Data Act und Data Governance Act: Datenzugangsrechte, Cloud Switching, Datenmittler
  • Datenraum-Initiativen und Datentreuhand
  • Trainingsdaten-Compliance: Urheberrecht, TDM-Schranke nach § 44b UrhG, Datenschutz
  • KI-generierte Inhalte: Schutzfähigkeit, Lizenzierung, Persönlichkeitsrechte
  • Drohnenrecht: EU-Drohnenverordnung, U-Space, Genehmigungen
  • Autonomes Fahren: Level-3- und Level-4-Systeme, AFGBV, UNECE-Regelungen
  • KI-Haftung: Produkthaftungsrichtlinie neu, AI Liability Directive, Verschuldenshaftung
  • Datenschutz beim KI-Training: Art. 6 DSGVO, EDSA-Opinion 28/2024, berechtigte Interessen